So spart Kawasaki 85% der Werkzeugkosten mit 3D-gedruckten Werkzeugen

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Wie Kawasaki die Produktion mit 3D-gedruckten Werkzeugen optimierte

Erfahren Sie, wie Kawasaki Motors in Lincoln, USA, durch den Einsatz der großformatigen additiven Fertigungssysteme von BigRep die Produktionsprozesse in der Automobil- und Luftfahrtindustrie optimiert und bis zu 85 % der Kosten für Produktionswerkzeuge eingespart hat.

Bevor Kawasaki mit seinem BigRep in den Großformatdruck einstieg, war der 3D-Druck für das Unternehmen kein Fremdwort, und ihre reiche Erfahrung mit fortschrittlichen Fertigungsanlagen war für den Kauf ausschlaggebend. Durch die Entscheidung, in eine eigene Anlage zu investieren, anstatt von zugekauften Teilen und Produktionswerkzeugen abhängig zu sein, brachte Kawasaki die Wertschöpfungskette ins Haus. Die rationalisierten die technischen und logistischen Arbeitsabläufe amortisierte die Investition in einen Bigrep 3D-Drucker in lediglich sechs Monaten.

Lesen Sie diesen Leitfaden für großformatigen 3D-Druck, um herauszufinden...

  • Wie innerbetriebliche Lieferketten unglaubliche Einsparungen bei den Produktionswerkzeugen erzielen.
  • Warum Automobilingenieure den AM-Werkstoffen von BigRep in ihren Fertigungsprozessen vertrauen.
  • Wie On-Demand-Additive unerwartete Produktionsengpässe schnell lösen können.
  • Wie großformatige 3D-Drucker einen Mehrwert für Produktions- und Forschungseinrichtungen schaffen.

 

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